Starke Leistungen beim SWIMCUP Holzminden

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„Dank des disziplinierten Verhaltens aller Aktiven, Betreuer, Trainer und Kampfrichter konnte der Wettkampf reibungslos über die Bühne gehen“, so das Fazit der Wasserfreunde Holzminden, Ausrichter des SWIMCUPs 2020 im Holzmindener Freibad.

Ein ausgefeiltes Konzept des Veranstalters ermöglichte den ersten – und vermutlich vorerst letzten – Freibadwettkampf für die Schwimmerinnen und Schwimmer der TG Lage.

Lohn für die fleißige Trainingsarbeit im Lagenser Freibad am Werreanger war der Sieg in der Teamwertung. Die TG Lage lag am Ende des Wettkampftages mit 732 Punkten vor Hannover 96 mit 620 Punkten und den Wasserfreunden Northeim mit 609 Punkten vorn.

Zudem gewannen Paul Moll in der Juniorenklasse und Nils Wernicke in der Jugend A die Mehrkampfwertungen, für die mehrere verschiedene Strecken absolviert werden mussten.

Über neue persönliche Bestzeiten freuen sich – natürlich mit dem Trainerteam Thomas Nottebrock und Konstantin Sklyar – Hendrik Babuder über 200 m Freistil in 2:12,40 min, Jonas Krüger über 100 m Schmettern in 1:44,82 min und 50 m Freistil in 0:33,96 min, Paul Moll über 200 m Freistil in 2:15,82 min, 50 m Freistil in 0:26,42 min und 100 m Freistil in 0:58,84 min, Darya Sklyar über 200 m Freistil in 2:36,64 min und 100 m Rücken in 1:26,63 min, 100 m Freistil in 1:14,32 min und 50 m Rücken in 0:40,96 min, Olesya Sklyar über 200 m Freistil in 2:47,83 min, Yalia Sophie Werning über 100 m Freistil in 1:13,55 min, Mirja Wöhrmann über 100 m Rücken in 1:35,50 und 50 m Freistil in 0:39,04 min sowie Pia Zillmann über 50 m Brust in 0:42,25 min, 100 m Rücken in 1:29,22 min, 100 m Freistil in 1:19.09 min und 200 m Brust in 3:20,26 min.

Abteilungsleitung und Trainerteam hoffen nun auf eine erfolgreiche Fortsetzung des gelungenen Neustarts beim Trainingsbetrieb im Hallenbad und bei den nächsten Wettkämpfen. Das Konzept für das Training im Hallenbad wird in Kürze besprochen und anschließend veröffentlicht.

Hier warten besondere Anforderungen an Disziplin und gegenseitige Rücksichtnahme auf alle Beteiligten, was jedoch zuversichtlich angegangen wird, damit der Schwimmsport auch in Corona-Zeiten eine Zukunft hat.

Für das Teamfoto wurde der Mindestabstand kurzzeitig unterschritten, dafür jedoch die Mund-Nase-Bedeckung benutzt.

 

 

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